AUGE_UG Salzburg
Alternative und Grüne GewerkschafterInnen / UG - Salzburg

Maile uns dein Anliegen zu den Bereichen Arbeit, Wirtschaft, usw. Alles, von dem

du meinst, dass sich die AUGE-UG Salzburg damit auseinandersetzen sollte.

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robert

müllner

tel.: 0676 91110 09

robert.muellner@auge-ug.at

Mail an Robert Müllner

Arbeitsmarktpolitik und Wirtschaftspolitik sind Stiefkinder der lokalen Politik. In diesem Bereich sind Schwerpunkte zu setzen, etwa durch einen radikalen Umbau der Wirtschaftsförderung. Zentrale Kriterien dafür müssten zusätzliche Arbeitsplätze, zukunftsfähige Ausbildungsplätze und eine Steigerung der lokalen Wertschöpfung sein. Bei Nichterreichung dieser Kriterien müssten die Förderungen zurückbezahlt werden.

 


ingrid

schläffer

ingrid.schläffer@auge-ug.at

Der Eine wartet,  bis die Zeit sich wandelt, der Andere packt sie kräftig an und handelt.


ümit

kale

tel.: 0664 28 220 48

uemit.kale@auge-ug.at

 

Ich bin Ümit Kale, schlanke 33 Jahre alt, hin und wieder einen Scherz auf den Lippen und ein echter, türkischer Salzburger!

Ich will nicht Bundespräsident werden und sagen „Yes we can!“ (ev. auf Türkisch?!?!), dennoch ist es mir wichtig nicht nur von Integration zu reden, sondern Taten sprechen zu lassen. Es wird noch viele kleine Schritte brauchen bis wir alle vom selben reden.

Wie heißt es so schön: „Man soll die Dinge so nehmen, wie sie kommen. Aber man sollte auch dafür sorgen, dass die Dinge so kommen, wie man sie nehmen möchte.“

Darum fange ich jetzt mal an -> Auge um Auge in die richtige Richtung!


daniela

aigner

daniela.aigner@auge-ug.at

 

"Nur wer nicht kämpft, hat von vornherein verloren, aber bedenke, die eigene  Persönlichkeit  ist das wichtigste Instrument. Die Grenzen ihrer Belastbarkeit und Flexibilität sind zugleich die Grenzen unseres  Handelns."


rudi

hemetsberger

rudi.hemetsberger@gruene.at

Geboren: 1977 in Vöcklabruck

Studium in Linz (Rechtswissenschaften) und Salzburg (Kommunikationswissenschaft)

Erstes politisches Engagement in der Österreichischen HochschülerInnenschaft. Mandatar der GRAS (Grüne & Alternative Studierende), Organisationsreferent, später Pressereferent.

Seit 2004 bei den GRÜNEN Salzburg: Betreuung der GRÜNEN Gemeindegruppen; Delegierter zum GRÜNEN Bundekongress; Vorstandsmitglied der GRÜNEN Bildungswerkstatt.

In der AUGE seit 2007 aktiv.

Seit Mai 2009: Landesgeschäftsführer der GRÜNEN Salzburg

Mein politisches Interesse liegt vorwiegend in der Bildungspolitik und in der Migrationspolitik. Engagiert habe ich mich unter anderem in der Bildungsberatung und in der (nachhaltigen) Tourismusforschung. Meine diesbezüglichen Erfahrungen bringe ich gerne in meine Tätigkeit in der AUGE ein.

Überdies werde ich versuchen, als Vertreter der GRÜNEN Salzburg die Inputs die ich aus meiner Gemeindearbeit erhalte in der AUGE umzusetzen. Letztlich ist es mir ein besonderes Anliegen Jugendliche von der Notwendigkeit politischer Arbeit zu überzeugen und somit zu einer Politisierung beizutragen.


johanna

landauer

johanna.landauer@auge-ug.at

Johanna Landauer

Dem Primat der Wirtschaft wird in fast schon götzenhafter Form nachgebetet. Unterordnung der Interessen des Gemeinwohls, der einzelnen Menschen, des gesellschaftlichen Zusammenhaltes, der Menschenrechte, der sozialen Werte werden in geradezu unverschämter Irrationalität eingefordert. Es scheint so, dass die traditionellen Verbände, Parteien und Organisationsformen dieser Herausforderung nicht mehr gewachsen sind. Es braucht neue Strategien, um Alternativen zu entwickeln und durchzusetzen: auf globaler Ebene transnational (internationales gewerkschaftliches Handeln) und auf lokaler, nationalstaatlicher Ebene Kooperationen und Vernetzungen mit kritischen Reformkräften der Zivilgesellschaft (attac, greenpeace, amnesty,...).
Nur ein starker und funktionierender Staat kann die Grundrechte, den gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen und soziale und politische Partizipation garantieren


wolfgang

pogadl

tel: .0664 568 34 78

wolfgang.pogadl@auge-ug.at

 

Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen (Mongolisches Sprichwort)

 

- deshalb gemeinsam mit vielen Händen für eine faire Arbeitswelt, Existenz sichernde Einkommen und eine lebenswerte Zukunft der Arbeit streiten und arbeiten.


gabi

wenghofer

tel.: 0664 52 26 498
gabi.wenghofer@auge-ug.at

Beruf, Karriere und Familie müssen für Frauen vereinbar sein. Als Betriebsrätin in der Diakonie stehe ich dafür ein, dass die Menschen im Pflegeberuf nicht auf  Dauer mit so hohen Anforderungen konfrontiert werden, um schlechte Rahmenbedingungen zu kompensieren. Die Pflegeberufe sind für unsere Gesellschaft unentbehrlich und sollen politisch wie gesellschaftlich ihre Anerkennung erhalten.

derzeit im Ausland


klaus-peter

fritz

tel.: 0699 155 020 23

klaus-peter.fritz@auge-ug.at

 

Mit unseren vier Themen:

§          Mehr Mut zur Umverteilung

§          Mehr Gerechtigkeit im Börsel

§          Mehr Luft in der Arbeit

§          Mehr Liebe im Grünen

bei der Arbeiterkammerwahl 2009 und unseren konkret damit verbunden Forderungen hat die AUGE/UG – wie ich aus vielen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen mitnehmen konnte - genau die Anliegen der ArbeitnehmerInnen getroffen.

„Wo die Arbeitswelt beginnt, endet die Demokratie“, erleben viele ArbeitnehmerInnen. Eine demokratische Institution im Betrieb gibt es allerdings: den Betriebsrat, von den Beschäftigten eines Betriebes demokratisch gewählt.

Mehr Luft in der Arbeit ist für mich als Betriebsrat in einer Non-Profit-Organisation (Jugendwohlfahrt) ein zentrales Anliegen und ich will daher mein Wissen und meine Erfahrungen gerne für Interessierte zur Verfügung stellen.

Eine Forderung, die für mich schon längst umgesetzt gehört ist:

Sechs Wochen Urlaub für alle.

Nicht zuletzt auf Grund des steigenden Arbeitsdruckes und damit verbundener „Berufskrankheiten“ wie Burn-out, Stress und Depressionen ist es höchst an der Zeit, eine sechste Urlaubswoche einzuführen, wie dies in vielen europäischen Ländern längst Realität ist. Dieses Recht soll nicht eine Frage des Alters bzw. der Dauer der Betriebszugehörigkeit sein, sondern für alle ArbeitnehmerInnen gelten, egal ob alt oder jung.

Wir alle stehen nach dem spektakulären Zusammenbruch des „neoliberalen“ Lügengebäudes, wonach „Privat besser als Staat“ sein, vor enormen Herausforderung und es gilt nun, diese Krise als historische Chance für eine soziale, ökologische und demokratische Wende in Wirtschaft und Gesellschaft zu nütze.

Seien wir uns dessen bewusst, dass in einer Zeit, wo Individualität als höchster Wert gilt, eine Veränderung hin zu einer gerechteren Arbeits-Welt nur durch Solidarität erfolgreich sein kann.


sonja

schachtner

sonja.sch@tele2.at

 

Es grüßt Sonja Schachtner und mit meinen 42 Jahren, weiß ich einfach,

dass man Dinge selber machen muss, wenn sie gut werden sollen.

Und weil sich die Guten immer irgendwie finden, bin ich letztes Jahr auf die AUGE gestoßen.

Viele bunte Vögel machen geniale Nägel mit Köpfen. Das freut meinen inneren Paradiesvogel, bring Energie und Schwung ins Arbeitsrecht und beflügelt mich zu mehr!

Auf zu neuen, lebenswerten Ufern……..


hermine

gantschnigg

tel.: 0676 95 78 178

hermine.gantschnigg@auge-ug.at

Hermine Gantschnigg

Zu meiner Person: Mutter von 2  Kindern – Teilzeithausfrau - flexible kfm. Angestellte und seit Anfang 2006 das virtuelle Büro der AUGE – UG / BetriebrätInnen , zuständig für alles oder nichts.

Die an mich gestellten Aufträge, führe ich, wenn ich einen Sinn erkennen kann, selbstverständlich prompt aus. Ist die Aufgabenstellung für mich nicht schlüssig, kann es vorkommen, dass ich’s vergesse.

Wer trotzdem noch glaubt, ich könnt behilflich sein, oder Fragen hat, kann sich gerne melden. Tel.:0680 118 77 39


dani

riedel

dani.riedel@auge-ug.at

 

Aloa, ich bin die dani r. und als koordinierende Unterstützerin im Wahlkampf 2008/2009 eingestiegen ins AUGE Team.

Diese Schlacht haben wir erfolgreich geschlagen und jetzt bin ich hängen geblieben, weil ich immer gerne bei sinnvollen Geschichten mitwirke. Es ist einfach lässig, wenn der Inhalt das Image ist und die Basis der Mensch bleibt.

Im Moment bin ich der Lehrmensch im GFK, weil mit meinem 32 und in Summe 3 Jahre angestellt sein, fehlt mir noch einiges an Wissen. Ich weiß, dass es einen Grund gibt warum es Betriebsräte gibt und das muss einfach mehr sein, als noch ein Mensch mehr der auf der Weihnachtsfeier große Reden schwingt!


maga. birgit

schatz

tel.:+43 (01) 40110/6698

birgit.schatz@gruene.at

Traditionelle soziale Errungenschaften sind zu verteidigen, wo immer das Schlagwort „Reform“ zum Deckmäntelchen für bewusst betriebene Zerschlagung dient. Später Berufseintritt, häufiger Stellenwechsel und längere Zeiten der Arbeitslosigkeit verändern darüber hinaus unsere Erwerbsbiographien und Bedürfnisse. Wir brauchen dringend darauf abgestimmte Neuregelungen im Arbeits- und Sozialrecht, um endlich dem neoliberalen Raubbau Grenzen zu setzen!


cengiz

eroglu

tel.: 0676 7774382

ceroglu@gmx.at

Cengiz Eroglu

Meine Hauptforderung lautet, dass alle Menschen, die in Österreich arbeiten, hier sowohl ihre InteressensvertreterInnen wählen als auch kandidieren können. Mitbestimmung ist für mich ein Menschenrecht. Gerade die Arbeiterkammer könnte hier eine Vorreiterrolle einnehmen. Das Wahlrecht auf kommunaler Ebene sollte nicht eine Frage des Geburtsortes sein, sondern eine des Wohn- und Arbeitsortes.


angelika

noisternig

a.noisternig@gmx.net

Angelika Noisternigg

Die derzeit immer noch geltenden, unterschiedlichen Regelungen in  Bezug auf Ausbildung, Entlohnung und Berufsbild für Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitsbereich sind nicht mehr zeitgemäß und nicht akzeptabel. Einheitliche Berufsbilder wären ein wesentlicher Beitrag zu einer flächendeckenden Qualitätssicherung. Vieles ließe sich schon durch einen Beitritt der verschiedenen sozialen Institutionen zum BAGS-KV verändern.


>>>>>   dafür steht die auge/ug   <<<<<


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