AUGE_UG Salzburg
Alternative und Grüne GewerkschafterInnen / UG - Salzburg

Maile uns dein Anliegen zu den Bereichen Arbeit, Wirtschaft, usw. Alles, von dem

du meinst, dass sich die AUGE-UG Salzburg damit auseinandersetzen sollte.

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Gemeinsame Erklärung der Fraktionen FSG, FCG und AUGE in der GPA-djp:

GPA-djp Salzburg – Regionalvorstand:

FSG-FCG-AUGE BetriebsrätInnen für eine starke, stabile Landesregierung!

Die Betriebsrätinnen und Betriebsräte der größten Fraktionen innerhalb der GPA-djp Salzburg äußern sich im Rahmen des heute stattfindenden Vorstandes und fordern die rasche Bildung einer starken und stabilen Landesregierung.

>zur Aussendung<


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PRESSEAUSSENDUNG der AUGE/UG

Pflegende Angehörige sollen weiterhin Badelifter erhalten!

Alternative und Grüne GewerkschafterInnen fordern bei der kommenden AK-Vollversammlung:
Beibehaltung des Verleihs durch Salzburgs Krankenkasse

Beibehaltung des Verleihs durch Salzburgs Krankenkasse!

>zur Aussendung<


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AUGE-Fraktion hat folgende Anträge an die AK-Salzburg übermittelt:

An die 10. Vollversammlung der AK Salzburg am 08.05.2013

Aufzählung

RESOLUTION: Nachhaltige Aufwertung der sozialen und öffentlichen Bereiche

Aufzählung

§ 9 und § 10 AlVG / Bestimmungen über die „Arbeitswilligkeit

Aufzählung

Aufhebung des § 11 AIVG

Aufzählung

Badelifter – das Auslaufmodell des Hilfsmitteldepots der SGKK

Aufzählung

Bankgeheimnis abschaffen!

Aufzählung

Kampf der Steuerhinterziehung statt Abbau des Sozialstaates

Aufzählung

Mitbestimmungsrecht nebenberuflich Lehrender an Fachhochschulen

Aufzählung

Dienstverträge nebenberuflich Lehrender an Fachhochschulen

Aufzählung

Nein zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion!

Aufzählung

Anpassung des UG 2002 an den § 11 Abs. 2 Bundes-Gleichbehandlungsgesetz

Aufzählung

Psychotherapeutische Versorgung endlich umsetzen, von (Burnout) nicht nur reden!

Aufzählung

Für eine weisungsfreie Sozialanwaltschaft im Interesse der Menschen


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PRESSE>< 30.März 2013

„Bus und Bahn müssen Vorrang haben. Wien und Vorarlberg machen es bereits vor – und es funktioniert.

>zum Bürgerprogramm<


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Die AUGE/UG Salzburg unterstützt:

Wasser und Sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

Wasser ist ein Öffentliches Gut, keine Handelsware!


 Wir fordern die Europäische Kommission zur Vorlage eines Gesetzesvorschlags auf, der das Menschenrecht auf Wasser und sanitäre Grundversorgung entsprechend der Resolution der Vereinten Nationen durchsetzt.

ORF: Faire und somit bessere Bezahlung der freien MitarbeiterInnen des ORF

 ORF : Faire und somit bessere Bezahlung der freien MitarbeiterInnen des ORF

 

>Petition unterschreiben<

 


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AK-Salzburg MEDIEN-INFORMATION  vom 21. Mai 2012. 2011 (Auszug)

öffentliche auftragsvergabe an mindeststandards binden

AUGE-UG, die alternativen und grünen Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter sprechen sich mit einem eigenem Antrag dafür aus, öffentliche Aufträge an gewisse Mindeststandards in sozialer, arbeitsrechtlicher und ökologischer Hinsicht zu binden. Sie wünschen sich generell eine breitere Diskussion und Auseinandersetzung der Arbeitnehmervertretungen mit dieser Thematik. Sämtliche Fraktionen signalisierten ihre grundsätzliche Zustimmung – wobei die Details zu den Antragsinhalten noch vom zuständigen Ausschuss zu prüfen sind.

MEDIEN-INFORMATION vollen Wortlaut:  >lesen<  <Link


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Schwerpunkt: Gegen geplante Sparmaßnahmen bei

Sozialer Arbeit


Hier findet man
Info zur Arbeit der:

Plattform wir fair dienen mehr –

ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich

 

Auf Facebook:   wir-fair-dienen-mehr                /           per e-mail:  wirfairdienenmehr@hotmail.com


Hier geht es zu einer AUGE-Seite die weitere Infos (Logo, Folder, Flugblatt, usw.) beinhaltet:

Link>  WEITER    <Link

Plattform wir fair dienen mehr –

ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich


AKTION auf der Salzburger Schranne am 25.8.2011

  

weiter zu Bildern von dieser Aktion



Presseaussendung der Plattform "wir fair dienen mehr"

Plattform „wir fair dienen mehr“ fordert bessere Finanzierung von Sozialbetrieben in Salzburg
 

„Wir wollen nicht länger im Kreis geschickt werden“
 

Mit einer Geldverschleuderungsaktion demonstrierten BetriebsrätInnen und ArbeitnehmerInnen von mehr als 10 Salzburger Sozialeinrichtungen am Donnerstag gegen die Sozialpolitik des Landes Salzburg. Ihre Kritik: Das Land vergüte den privaten Sozialbetrieben Dienstleistungen so niedrig, sodass die Kostenschere immer weiter auseinandergeht und an den Personalkosten eingespart wird – kollektivvertragskonforme Arbeitsverhältnisse sind in Gefahr. 
 

Am Tag zuvor hatte Soziallandesrätin Claudia Schmidjell zwar Verständnis für die Problematik geäußert. Vielen ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich reicht das aber nicht. Auf Facebook formulierte einer: „Wir werden immer im Kreis geschickt. Das Land sagt, geht zu den Arbeitgebern. Die Arbeitgeber sagen, wir bekommen nicht genug Mittel vom Land. Und so geht das Ping-Pong-Spiel immer weiter.“
 

An dem Protest auf der Schranne beteiligten sich mehr als 50 Bedienstete aus dem Sozialbereich. Nach dem positiven Echo hoffen die BeriebsrätInnen von Caritas, Diakonie-Zentrum, Drogen- und Suchtberatung, Pro Juventute, Pro Mente, Rettet das Kind, Volkshilfe nun auf eine Allianz mit Arbeitgebern und Gewerkschaften. Sie hoffen, dass sich auch die Landtagsabgeordneten Walter Steidl als GPA-Vorsitzender sowie Heidi Hirschbichler als ÖGB-Sekretärin entsprechend für die Anliegen der ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich positionieren. Der Protest werde aber unter allen Umständen fortgesetzt.
 

 

Rückfragenhinweis:

Johanna Landauer, Tel. 0664/73162435

Sylvia Stern, Tel. 0699/11698016

wirfairdienenmehr@hotmail.com


 

THEMA  (Artikel in den SALZBURGER NACHRICHTEN)                     

THEMA AKTUELL

24. August 2011

Landesrätin gesprächsbereit

Betriebsräte wollen mehr Geld für soziale Dienste

SALZBURG (SN-stv)

Betriebsräte von Caritas, Diakonie, Pro Juventute und Drogenberatung sprachen Dienstag bei SoziPresseaussendungallandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) vor. Sie fordern eine kollektivvertragsgerechte Entlohnung der Mitarbeiter der Sozialvereine. Donnerstag wollen sie auf der Schranne protestieren. Schmidjell: „Der Vorwurf, dass wir Kollektivverträge nicht einhalten, ist nicht richtig. Primär sind die Arbeitgeber, also die Sozialvereine, in der Pflicht.“ Sie verstehe die Anliegen der Betroffenen aber sehr gut. „Ich sehe das Gespräch als Beginn eines längeren Dialogs.“

Betriebsräte Sylvia Stern (Drogenberatung) Klaus-Peter Fritz (Pro Juventute) Hanni Landauer und  Christian Seelmann (Caritas) deponieren ihre Forderungen bei Cornelia Schmidjell (M)

Die Betriebsräte Sylvia Stern (Drogenberatung) Klaus-Peter Fritz (Pro

Juventute) Hanni Landauer und  Christian Seelmann (Caritas)

deponieren ihre Forderungen bei Cornelia Schmidjell (M)


THEMA (Artikel in den SALZBURGER NACHRICHTEN)                     

THEMA AKTUELL

23. August 2011

„Kollektivvertrag einhalten“

Beschäftigte im Sozialbereich protestieren

 

Vielen Betriebsräten in Salzburger Sozialvereinen reicht es: „Eine qualifizierte Halbtagskraft in
der Behindertenbetreuung bekommt 700 Euro netto. Das Feilschen um die Bezahlung von Überstunden, Einstufung in die richtige Verwendungsgruppe und die Anrechnung von maximal zehn Vordienstjahren sind entwürdigende Realität“, sagt Hanni Landauer, stv. Betriebsratsvorsitzende des Diakoniezentrums. Unter dem Motto „Wir fairdienen mehr“ plant sie mit ihren Kollegen von Caritas, Pro Juventute und Volkshilfe und anderen Vereinen am Donnerstag eine Protestaktion auf der Schranne. Heute, Dienstag, gibt es einen Termin bei Soziallandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ). Landauer: „Bei mindestens 2000 Mitarbeitern im Sozialbereich missachtet das Land den Kollektivvertrag und budgetiert die jährlichen Lohnerhöhungen nicht.“


THEMA (Artikel in den SALZBURGER NACHRICHTEN)

Land in Geldnot: Jetzt geht es um die Wurst >>> lesen


Leserbrief (in den Salzburger Nachrichten)

Im Sozialbereich geht es bei geplanten Einsparungen nicht mehr um die Wurst oder die Butter am Brot, sondern ans „Eingemachte“.  >>> lesen

 

von Hanni Landauer

Betriebsrätin Diakonie-Zentrum Salzburg


Leserbrief (in den Salzburger Nachrichten)

Offensichtlich sollen mit dieser Strategie massive Einsparungen medial vorbereitet werden. Doch alle wissen, dass eigentlich ein Ausbau der sozialen Dienstleistungen nötig ist - Sichwort: Überalterung! >>> lesen

 

von Bergthaler Johann

(Betriebsrat)


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BAGS-KV 2007     

DER Leitkollektivvertrag für den Gesundheits- und Sozialbereich.

Wichtig!  Aber alles klar?

Aktualisierter Kommentar zum BAGS-KV von Mag. Reinhard Kaufmann als Word-Dokument für nur 5,-_€

Bestellung? e-mail an:

hermine.gantschnigg@auge-ug.at

Sie erhalten dann ein e-Mail mit Kontonummer und BLZ.

 Sofort nach Zahlungseingang senden wir ein e-Mail mit dem aktualisierten Kommentar zum BAGS-KV von Mag. Reinhard Kaufmann an Sie.


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Link zum ORF-Teletext >

teletext.orf.at

   
 

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Dokumentation

von

www.alpenparlament.tv

zum Thema:

„Fracking“

Verseucht Fracking unser Wasser und unser Land?

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SOMMERFEST 2010

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Grüne Bildungskonferenz

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Treffen mit Alev Korun 2009

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AUGE-Jahresabschlußfeier 2008

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