Schwerpunkt: Gegen geplante Sparmaßnahmen bei
Sozialer Arbeit
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zur Arbeit der:
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Plattform wir fair dienen mehr –
ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich |
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Plattform wir fair dienen mehr –
ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich |
AKTION auf der Salzburger
Schranne am 25.8.2011
 
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Aktion
Presseaussendung der
Plattform "wir fair dienen mehr"
Plattform „wir fair dienen
mehr“ fordert bessere Finanzierung von Sozialbetrieben in Salzburg
„Wir wollen nicht länger im Kreis geschickt werden“
Mit einer Geldverschleuderungsaktion demonstrierten BetriebsrätInnen und
ArbeitnehmerInnen von mehr als 10 Salzburger Sozialeinrichtungen am
Donnerstag gegen die Sozialpolitik des Landes Salzburg. Ihre Kritik: Das
Land vergüte den privaten Sozialbetrieben Dienstleistungen so niedrig,
sodass die Kostenschere immer weiter auseinandergeht und an den
Personalkosten eingespart wird – kollektivvertragskonforme
Arbeitsverhältnisse sind in Gefahr.
Am Tag zuvor hatte Soziallandesrätin Claudia Schmidjell zwar Verständnis für
die Problematik geäußert. Vielen ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich reicht
das aber nicht. Auf Facebook formulierte einer:
„Wir werden immer im Kreis geschickt. Das Land sagt, geht zu den
Arbeitgebern. Die Arbeitgeber sagen, wir bekommen nicht genug Mittel vom
Land. Und so geht das Ping-Pong-Spiel immer weiter.“
An dem Protest auf der Schranne beteiligten sich mehr als 50 Bedienstete aus
dem Sozialbereich. Nach dem positiven Echo hoffen die BeriebsrätInnen von
Caritas, Diakonie-Zentrum, Drogen- und Suchtberatung, Pro Juventute, Pro
Mente, Rettet das Kind, Volkshilfe nun auf eine Allianz mit Arbeitgebern und
Gewerkschaften. Sie hoffen, dass sich auch die Landtagsabgeordneten Walter
Steidl als GPA-Vorsitzender sowie Heidi Hirschbichler als ÖGB-Sekretärin
entsprechend für die Anliegen der ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich
positionieren.
Der Protest werde aber unter allen Umständen fortgesetzt.
Rückfragenhinweis:
Johanna Landauer, Tel. 0664/73162435
Sylvia Stern, Tel. 0699/11698016
wirfairdienenmehr@hotmail.com
THEMA (Artikel in den
SALZBURGER NACHRICHTEN)
| THEMA AKTUELL |
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24. August 2011 |
Landesrätin
gesprächsbereit
Betriebsräte wollen mehr
Geld für soziale Dienste
SALZBURG (SN-stv)
Betriebsräte von Caritas, Diakonie, Pro
Juventute und Drogenberatung sprachen Dienstag bei SoziPresseaussendungallandesrätin
Cornelia Schmidjell (SPÖ) vor. Sie fordern eine
kollektivvertragsgerechte Entlohnung der Mitarbeiter der
Sozialvereine. Donnerstag
wollen sie auf der Schranne protestieren. Schmidjell: „Der Vorwurf, dass
wir Kollektivverträge nicht einhalten, ist nicht richtig. Primär sind
die Arbeitgeber, also die Sozialvereine, in der Pflicht.“ Sie verstehe
die Anliegen der Betroffenen aber sehr gut. „Ich sehe das Gespräch als
Beginn eines längeren Dialogs.“

Die Betriebsräte Sylvia Stern (Drogenberatung)
Klaus-Peter Fritz (Pro
Juventute)
Hanni Landauer und Christian Seelmann (Caritas)
deponieren ihre
Forderungen bei Cornelia Schmidjell (M)
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THEMA (Artikel in den
SALZBURGER NACHRICHTEN)
| THEMA AKTUELL |
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23. August 2011 |
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„Kollektivvertrag
einhalten“
Beschäftigte im Sozialbereich
protestieren
Vielen Betriebsräten in
Salzburger Sozialvereinen reicht es: „Eine qualifizierte Halbtagskraft in
der Behindertenbetreuung bekommt 700 Euro netto. Das Feilschen um die
Bezahlung von Überstunden, Einstufung in die richtige Verwendungsgruppe und
die Anrechnung von maximal zehn Vordienstjahren sind entwürdigende
Realität“, sagt
Hanni Landauer, stv. Betriebsratsvorsitzende des Diakoniezentrums. Unter dem Motto „Wir fairdienen mehr“ plant sie mit ihren Kollegen
von Caritas, Pro Juventute und Volkshilfe und anderen Vereinen am Donnerstag
eine Protestaktion auf der Schranne. Heute, Dienstag, gibt es einen Termin
bei Soziallandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ). Landauer: „Bei mindestens
2000 Mitarbeitern im Sozialbereich missachtet das Land den Kollektivvertrag
und budgetiert die jährlichen Lohnerhöhungen nicht.“ |
THEMA
(Artikel in den
SALZBURGER NACHRICHTEN)
Land in Geldnot: Jetzt geht es um die Wurst >>> lesen
Leserbrief
(in den Salzburger Nachrichten)
Im Sozialbereich geht es bei geplanten
Einsparungen nicht mehr um die Wurst oder die Butter am Brot, sondern ans
„Eingemachte“. >>> lesen
von Hanni Landauer
Betriebsrätin Diakonie-Zentrum
Salzburg
Leserbrief
(in den Salzburger Nachrichten)
Offensichtlich sollen
mit dieser Strategie massive Einsparungen medial vorbereitet werden. Doch
alle wissen, dass eigentlich ein Ausbau der sozialen Dienstleistungen nötig
ist - Sichwort: Überalterung! >>> lesen
von Bergthaler Johann
(Betriebsrat)
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