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An die 10. Vollversammlung am 23.10.2007 der Kammer für Arbeiter und Angestellte Salzburg
Gegen eine zentrale Speicherung von Gesundheitsdaten.
"Arzneimittel-Sicherheitsgurt" Ab 2012 soll dann der Elektronische Gesundheitsakt [ELGA] eingeführt werden. Der Hauptverband der Sozialversicherungsträger mahnt bereits seit einiger Zeit beim Elektronischen Gesundheitsakt [ELGA] zur Vorsicht. Die Gesundheitsdaten der Menschen, die damit ab 2012 für Ärzte, Krankenhäuser und andere Leistungsanbieter jederzeit per EDV zugänglich sein sollen, dürften keinesfalls zentral gespeichert werden, warnte etwa der stellvertretende Generaldirektor des Hauptverbandes, Volker Schörghofer, vor kurzen bei einer Pressekonferenz. Skeptisch ist auch eine weitere geplante Anwendung der E-Card zu bewerten – das "Elektronischen Rezept". Der Nutzen daraus ist "relativ gering" - außerdem wollen die Menschen "einen Zettel in der Hand halten", wenn sie vom Arzt hinausgehen, um selber nachlesen zu können, welche Medikamente sie verordnet bekommen haben.
Wir möchten auch
auf die kürzlich bekannt gewordenen Unregelmäßigkeiten bei der
Weitergabe von Gesundheitsdaten beim AMS verweisen. Die ELGA bedeute,
dass alle wichtigen medizinischen Daten wie Diagnosen, Behandlungen und
Krankheitsverläufe lebenslang gespeichert würden.
Im Gesetz vom 29. März 2000, LGBl Nr 55, Jugendwohlfahrts -Wohnformen -Verordnung und in der 52. Verordnung der Salzburger Landesregierung vom 16. Juli 2007, mit der die Jugendwohlfahrts -Wohnformen -Verordnung geändert wird, werden weder beim Einstufungsschema, noch bei der Bemessung der Arbeitsstunden der seit der Satzung geltende BAGS Kollektivvertrag berücksichtigt. Dies führt am Beispiel der Arbeitszeitverkürzung auf 38 Stunden laut BAGS Kollektivvertrag zu großen Differenzen in der Bemessung der Betreuungsstunden, die zu Lasten der Mitarbeiter und damit auch zu Lasten der Klienten geht. Die AUGE/UG stellt daher den A N T R A G Die 10. Vollversammlung der AK- Salzburg fordert die Landesregierung auf, den seit der Satzung geltenden BAGS Kollektivvertrag in die Wohnformen-Verordnung ein zu arbeiten und vor allem die Arbeitszeitverkürzung zu berücksichtigen. Für die AUGE/UG Gabi Wenghofer
Die AUGE/UG stellt daher den
A N T R A G
Die 10. Vollversammlung der AK- Salzburg spricht sich gegen eine zentrale Speicherung von Gesundheitsdaten aus.
Die zuständigen Stellen werden anstatt dessen aufgefordert, eine Index-Lösung umzusetzen, aus der nur ersichtlich ist,
Für die AUGE/UG
Gabi Wenghofer
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