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An die 9. Vollversammlung am 24.05.2007 der Kammer für Arbeiter und Angestellte Salzburg
Anfrage In der Vollversammlung vom 3.6.2004 haben die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/UG nachstehenden Antrag gestellt: ANTRAG Die 2. Vollversammlung beauftragt den Vorstand bzw. den fachlich zuständigen Ausschuss der AK Salzburg, Schritte zur Verankerung eines vorsorglichen Schutzes durch Minimierungsverpflichtung von Strahlungsemissionen im Arbeitnehmerschutzgesetz in die Wege zu leiten. Bis zum Greifen solcher Maßnahmen möge die AK die Herausgabe einer Broschüre zur Aufklärung über das Gefährdungspotential erstellen. Der Antrag wurde dem wohn- und konsumentenpolitischen Ausschuss der Kammer für Arbeiter und Angestellte Salzburg zur Behandlung zugewiesen. In dessen Sitzung am 29.9.2004 diesbezüglich unter anderem einstimmig beschlossen, die Bundesarbeiterkammer zu ersuchen, eine Broschüre über die biologischen Risken der mobilen Kommunikation zu erarbeiten und aufzulegen. Da in der Salzburger Arbeiterkammer eine derartige Broschüre nicht aufliegt, stellt die AUGE/UG daher die ANFRAGE An den Präsidenten und den Direktor: Können sie uns Auskunft darüber geben, wie weit die Erarbeitung einer derartigen Broschüre gediehen ist.
Für die AUGE/UG Jutta Tischler |