
Robert Müllner,
Spitzenkandidat der
AUGE/UG (Alternative und Grüne Gewerkschaft- erlnnen/IUG) bei den
AK-Wahlen
Wie die Freie
Markwirtschaft wirklich funktioniert, war noch nie so gut zu beobachten
wie heute: Solange Konzerne Gewinne machen, sind diese Gewinne privat,
weil die Manager angeblich so gut wirtschaften. Schreiben sie Verluste,
dann sollen plötzlich wir Steuerzahler helfen, wie jetzt im Fall von
Banken und Autoindustrie.
MEHR MUT ZUR
UMVERTEILUNG!
Dabei liegt der
Ausweg aus der Krise auf der Hand: Investitionen in erneuerbare
Energien, öffentlichen Verkehr und Klimaschutz. Vor allem aber: Mehr Mut
zur Umverteilung. Statt Steuergeschenke für die Reichen brauchen wir
mehr Geld für Bildung, Pflege und Kinderbetreuung. Umverteilung ist auch
in Sachen Arbeitszeit nötig. Mit einer Arbeitszeitverkürzung können wir
dafür sorgen, dass mehr Menschen Beschäftigung haben. Es gibt die Chance
auf eine soziale und ökologische Wende. Dazu braucht es allerdings Druck
auf die Politik - auch durch die AK. Dazu braucht es aber auch Druck in
der AK. Die AUGE/UG macht diesen Druck. Wir sorgen für Bewegung in der
AK. Damit wir eure Anliegen in Zukunft noch besser vertreten können,
brauchen wir deine Stimme bei der kommenden AK-Wahl!
www.auge-ug.at/ak-wahl-2009