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LAbg. Dr.in Astrid Rössler Bild "roessler"

SALZBURGER LANDTAG

PRESSEAUSSENDUNG

GRÜNE fordern im SALK-Konflikt die Regierungsparteien zur Offenlegung und Einhaltung der geltenden Beschlüsse auf.

Salzburg, 08. August 2010

OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Landeshauptmann-Stv. Brenner,

sehr geehrter Herr Landesrat Eisl,

durch die öffentlich ausgetragene Eskalation zwischen den Regierungsparteien über die Stellenausschreibung für die Leitung der Frauenklinik und der Speziellen Gynäkologie droht nicht nur eine massive Verunsicherung der Patientinnen, sondern auch ein bleibender Imageschaden für die Landeskrankenanstalten.

Völlig unverständlich ist in diesem Zusammenhang, weshalb Sie den Konflikt im Wege von Weisungen und „medizinischen“ Argumenten austragen, ohne gleichzeitig die geltenden Beschlüsse der zuständigen Gremien offen zu legen. Sie nehmen damit bewusst in Kauf, dass das Bild über die bisherige Arbeit und die Zukunft der Frauenklinik und im besonderen der Brustkrebstherapie von Tag zu Tag verwirrender dargestellt wird.

Nach den mir vorliegenden Dokumenten entsteht der Eindruck einer ungerechtfertigten politischen Intervention, die sich über die rechtmäßigen Beschlüsse der zuständigen Gremien hinwegzusetzen droht. Es sind dies:

  • Die Bestätigung des Vorstandes vom 19.04.2010 über den Fortbestand der arbeitsteiligen Behandlung von Brustkrebspatientinnen, wie dies vertraglich seit 2007 einvernehmlich fixiert und jahrzehntelange Praxis ist.

  • Die Beschlussfassung des Vorstandes und des Geschäftsführers vom 31.05.2010 über die in Gegenwart und mit ausdrücklicher Zustimmung von LR Eisl am 18.05. 2010 beschlossenen Vereinbarungen zur Ausschreibung der beiden Gynäkologien, Schwerpunktsetzungen und Arbeitsteiligkeiten mit der III. Medizin.

  • Die schriftliche Zustimmung vom 15.06.2010 zu dieser Beschlussfassung durch Frau LH Burgstaller, den Eigentümervertreter LH-Stv. Brenner, und die für Gesundheitsfragen zuständige Frau LR Scharer.

  • Das Aufsichtsratsprotokoll vom 28.06.2010 mit dem einstimmigen Beschluss und der Zustimmung zur Beibehaltung der Arbeitsteiligkeit zwischen der 3. Med. und Speziellen Gynäkologie, sowie über die Vorgangsweise zur Neuausschreibung.

Diese vorangegangenen und aktuellen Beschlussfassungen wurden nach KAG medizinisch und organisatorisch sowie juristisch von der verantwortlichen kollegialen Führung und dem Geschäftsführer gefasst und vom Aufsichtsrat einstimmig zur Kenntnis genommen.

Im krassen Widerspruch dazu steht die heute in der Kronenzeitung auf Seite 14 zitierte Aussage von Frau Klubobfrau Gerlinde Rogatsch, wonach die Spitalsleitung alle Vereinbarungen brechen würde, als ob mutwillig das Brustzentrum zerstört werden solle. Ganz im Gegenteil geht aus den genannten Dokumenten hervor, dass die bisher so erfolgreiche und vertraglich vereinbarte Arbeitsweise auch nach der Neubesetzung in bewährter Weise fortgesetzt werden soll. – Eine solche Horrormeldung durch Frau Klubobfrau und Aufsichtsrätin Rogatsch ist angesichts der Beschlusslage geradezu als Fehlinformation zu bezeichnen.

In der nun öffentlichen Eskalation wurden diese Dokumente und die darin enthaltenen Beschlüsse bisher nicht offengelegt, obwohl gerade diese Schriftstücke zur Klärung und Lösung entscheidend beitragen könnten.

Ich appelliere daher an Sie, in der für heute einberufenen Krisensitzung die eindeutige Beschlusslage in Form der genannten Dokumente offen zu legen und damit auch ein Bekenntnis zu den festgelegten Entscheidungskompetenzen in der SALK abzugeben.

Mit freundlichen Grüßen

LAbg. Dr. Astrid Rössler

Astrid Roessler

DIE GRUENEN Salzburg

mobil:  +43 699 1168 2345




>AUGE SOMMERFEST BILDER<




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Burn-out hat die vielfältigsten Ausgangslagen und kann

sich sehr unterschiedlich auswirken.

Zwischen Panikmache und Verharmlosung will die Broschüre zur Selbstanalyse und Nachdenken über unser Arbeits- und Wirtschaftssystem anregen.

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Robert Müllner stellt im Rahmen der Reihe 2020 in den Salzburger Nachrichten die

Forderung

nach der

33-Stunden-Woche

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AUGE/UG: Ausgliederung des BFI Salzburg stoppen!

Arbeiterkammer darf nicht auf neoliberalen Kurs in der Bildungspolitik einschwenken, fordert Grüngewerkschafter Robert Müllner

>zur Aussendung<



Neustart

Neustart Ausbau statt Abbau

Aufgrund gesetzlicher Änderungen ist die Zahl der von uns betreuten Menschen gestiegen. Dennoch hat das Justizministerium 2009 und 2010 die Geldmittel gekürzt; deshalb mussten über zehn Prozent der Beschäftigungsausmaße abgebaut werden (von 485 auf 436). Weitere erhebliche Kürzungen für 2011 wurden aus dem BMJ als wahrscheinlich angekündigt.

Wenn bei der Unterstützung und Kontrolle nach einem Urteil oder nach Haft massiv gespart wird, gefährdet das den Resozialisierungserfolg der gesamten Strafjustiz.

 

Die AUGE/UG  unterstützt dieses wichtige Anliegen.

Es kann nicht sein, dass den Banken alles hineingeschoben wird,

und die Benachteiligten unserer Gesellschaft die Zeche zahlen müssen.

Robert Müllner

>Unterstützungserklärung abgeben<



AUGE/UG zu Finanztransaktionssteuer: „Ausreden zählen nicht mehr – jetzt Börsenumsatzsteuer wieder einführen!“

Von Markus Koza

Bundessekretär der Alternative und Grüne GewerkschafterInnen

„Das Kursfeuerwerk an den Börsen zeigt den Zynismus des derzeit vorherrschen Finanzmarktregimes wieder einmal wunderbar auf: zuerst verdienen hochspekulative Fonds durch Wetten auf fallende Kursen, jetzt profitieren die gleichen Finanzmarktakteure von steigenden Kursen. Zweimal schöpfen jene Finanzmarktakteure, die entscheidend mitverantwortlich für die Finanzmarktkrise sind, aus dieser Krise satte Gewinne ab. Dafür bürgt der Staat und damit der/die SteuerzahlerIn mit einem 100 Milliarden Euro schweren Notfallspaket für die Liquidität des Bankensektors. Ohne klare Auflagen, ohne Bedingungen, praktisch ohne Gegenleistung,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE/UG) die neuesten Entwicklungen im Zuge der Finanzmarktkrise.

 >zur Aussendung<



BAGS-KV 2007     

DER Leitkollektivvertrag für den Gesundheits- und Sozialbereich.

Wichtig!  Aber alles klar?

Aktualisierter Kommentar zum BAGS-KV von Mag. Reinhard Kaufmann als Word-Dokument für nur 5,-_€

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Geld für Ihre Weiterbildung!

Was wird gefördert? Der AK-plus-Bildungsgutschein dient der Förderung der beruflichen Weiterbildung von Mitgliedern der AK-Salzburg am BFI. Die AK Salzburg konzentriert sich ab Beginn des Frühjahrssemesters 2008 auf die Förderung jener Kursangebote am BFI, die für die berufliche Weiterbildung seiner Mitglieder besonders wertvoll sind, aber vom Bildungsscheck des Landes nicht entsprechend erfasst werden.

> INFO bei der AK Salzburg <



Link zum ORF-Teletext >

teletext.orf.at

   
 


 

Birgit Schatz

ARBEITNEHMERiNNEN-

SPRECHERIN Salzburger Grüne

Pressekonferenz


01.07.2010


>Pressekonfernz-Papier<



AUGE_SALZBURG - FOTO's

SOMMERFEST 2010

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Grüne Bildungskonferenz

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Treffen mit Alev Korun 2009

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AUGE-Jahresabschlußfeier 2008

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AUGE / UG

SALZBURG AUGE-UG

Betriebsrat werden !

>so geht's<



Join the Union - Change the Union: AUGE/UG-Mitglied werden!

Du willst Mitglied der AUGE/UG werden?

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Du willst die AUGE/UG in der Gewerkschaft stärken? Du willst daher dein Betriebsratsmandat für die AUGE/UG deklarieren?

Nichts leichter als das:

Details auf der BUNDES-AUGE-HOMEPAGE



Klima  in der Krise
, Klimaschutzbroschuere_kleinBroschüre, 32 Seiten

>Inhaltsbeschreibung<

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