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Sonja
Schachtner im:
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Meine Energie gehört mir! |
Die Sonne lacht durch die Fensterscheiben. Gut gelaunt, voller Elan und
energiegeladen hüpfe ich aus dem Bett. Recken und strecken, ein toller Tag
steht vor der Tür. Acht Stunden später sieht das Leben dann ganz anders aus.
Der Computer zickt den ganzen Nachmittag, mühsam recherchiertes Material
verliert sich in den endlosen Weiten des Cyberspace und der Chef hat mir ganz
nebenbei das halbe Ohr mit persönlichen Sorgen abgekaut. Auf dem Nachhauseweg,
werde ich dann noch von drei Leuten angerempelt, stehe zwischendurch im Stau,
bin zu spät bei einem wichtigen Termin, und dass ich meine Handschuhe irgendwo
unterwegs ausgestreut habe, ist eigentlich nur mehr natürlich. Zu Hause,
endlich, bin ich zu erledigt zum Kochen. Schnell ein fades Brot zwischen die
Zähne geschoben und unter die Decke verkrochen. Was ist denn bitte heute
passiert? Wo ist die ganze positive Energie hingekommen, wo hab ich sie
verloren?
Keine Energie am Ende des Tages, niedergeschlagen und leer. Jeder kennt dieses
Gefühl nach einem langen und intensiven Tag zu Hause oder im Büro. Stressoren
nennt die Wissenschaft die Reize die uns immer wieder herausfordern und unser
inneres Gleichgewicht in Bedrängnis bringen. Man unterscheidet dabei physische
Stressoren, wie Kälte oder Lärm, Soziale, wie belastende Lebensumstände oder
Psychologische.
Zu den energieraubensten psychologischen Stressoren zählt Sonja Schachtner,
diplomierte Sozialarbeiterin und Psychotherapeutin, einmal innere und äußere
Abwertung, ständiges Nachdenken über die Vergangenheit oder die Zukunft, der
Verlust von Träumen und Zielen und der ständige Versuch sich anzupassen, oder
es anderen recht zu machen.
Auf sich selbst hören, heißt also das Motto, und dabei seine ganz
individuellen Kraftquellen suchen und finden. Denn der eine holt sich seine
Energie aus der Natur oder durch Bewegung und ein anderer lädt seinen Akku mit
spirituellen Übungen oder einem Violinkonzert von Bach auf. Ganz wichtig dabei
ist es aber sich selbst ernst zu nehmen und seine eigenen Bedürfnisse und
Leistungen anzuerkennen. Der Tipp von Sonja Schachtner dafür: Sich jeden Abend
auf die Schulter klopfen für mindestens eine Sache, die man sehr gut gemacht
hat.
Wenn diese Übung beherrscht wird, kann man dann gewagt dazu übergehen, sich
schon frühmorgens in den Spiegel zu schauen und sich selbst ein ehrlich
gemeintes: Ich hab dich furchtbar lieb!“ entgegen zu schleudern. Mit soviel
innerer Aufwertung und Wertschätzung fällt es dann irgendwann auch leichter,
sich gegen lästige und distanzlose Zeitgenossen abzugrenzen, z.B. mit einem
freundlichen aber bestimmten NEIN, einer eindeutigen Geste oder auch gern
einmal einem Wutausbruch der sich gewaschen hat.
Zusammengefasst heißt das: sich seine eigene Kraftquelle suchen, sich lieb
haben, Emotionen auch ausleben, wissen, dass Pläne zwar wertvoll sind, das
Leben aber gerade jetzt passiert und ohne schlechtes Gewisse NEIN sagen.
So, jetzt nur noch das Wissen in die Tat umzusetzen und jeden Tag aufs neue
Energiefallen entlarven und unschädlich machen. Der Praxistest sieht dann in
ungefähr wie folgt aus:
Aufstehen ins Bad gehen und dem Spiegelbild sagen: „I LOVE U!“ Danach ein
Powerfrühstück mit eingeweichten Flocken, Dörrobst und Nüssen. Rauf auf’s Rad
und Morgensport. Nach dem 2 Taxifahrer der mich schneidet bleib ich kurz
stehen und mache meinen Emotionen mit einem Urschrei Luft. Dann, im Büro
begrüße ich den Chef, sprühe mich mit meinem eben erbeuteten Abgrenzungsspray
ein und klopfe mir im Geiste schon mal gut gelaunt auf die Schulter. Dem
Computer schlage ich mit zwei Speicher-Usb-Sticks ein Schnippchen und sage an
diesem Tag noch mindestens 3x genüsslich NEIN. Am Abend führ ich mich dann
noch selbst fein zum Essen aus, und genieße vorm Schlafengehen ein herrliches
Lavendelbad mit Aretha Franklin im Ohr.

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Mitarbeitermangel im Tourismus: Salzburgs
NRAbg. Schatz zu den "unverschämten Forderungen" von Salzburgs
Hotelier-Sprecher Veit
„Ich bin fassungslos. Die Dreistigkeit der Österreichischen
Hoteliervereinigung in Beschäftigungsfragen ist nicht mehr zu
überbieten. Statt endlich die Arbeitsbedingungen im Tourismus zu
verbessern und die Löhne zu attraktivieren, sollen nun nach den
Vorstellungen des ÖHV Arbeitssuchende sprichwörtlich gezwungen
werden in den Hotelküchen als Abwäscher zu arbeiten." So kommentiert
Birgit Schatz, Nationalratsabgeordnete der Salzburger GRÜNEN und
ArbeitnehmerInnensprecherin, die jüngsten Forderungen des Salzburger
ÖHV-Landesvorsitzenden Walter Veit.
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Medieninformation der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen – AUGE /
UG
Salzburg, 31. September. 2009
AUGE-Sprecher Robert Müllner:
„Ein genereller
Lohnstopp bei Landesbediensteten setzt Spirale nach unten in Gang!“
Appell an GewerkschafterInnen aller
Fraktionen, parteipolitische Rücksichtnahmen aufzugeben.
>zur
Ausendung< |

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„Weniger ist mehr“
Grüne Vorschläge zur Arbeitszeitverkürzung
Pressekonferenz
von
Birgit Schatz
ArbeitnehmerInnensprecherin der Grünen
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im pressespiegel< |

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Eine Bank des
Vertrauens: Geld als öffentliches Gut
Anstatt die Verluste von Banken aufzufangen, sollte man diese
selbst vergesellschaften - Von Christian Felber
Plädoyer für eine
grundlegende Neuausrichtung des Bankenwesens: Anstatt die Verluste
von Banken aufzufangen, sollte man diese selbst vergesellschaften
und unter demokratische Kontrolle bringen.
>
zum derstandard
- Artikel <
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Eine Aktion der Grünen
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"Unser Ziel: Verschlechterungen einbremsen und
möglichst rückgängig machen durch breitere Öffentlichkeit -
für bessere Verbindungen und ein besseres Klima!"
>mehr< |
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AUGE
nominiert Ümit Kale für den AK-Kontrollausschuss
Bericht in der Presseschau
lesen
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AUGE/UG zu
Finanztransaktionssteuer: „Ausreden zählen nicht mehr – jetzt
Börsenumsatzsteuer wieder einführen!“
Von Markus Koza
Bundessekretär der Alternative
und Grüne GewerkschafterInnen
„Das Kursfeuerwerk an den Börsen zeigt den
Zynismus des derzeit vorherrschen Finanzmarktregimes wieder einmal
wunderbar auf: zuerst verdienen hochspekulative Fonds durch Wetten
auf fallende Kursen, jetzt profitieren die gleichen
Finanzmarktakteure von steigenden Kursen. Zweimal schöpfen jene
Finanzmarktakteure, die entscheidend mitverantwortlich für die
Finanzmarktkrise sind, aus dieser Krise satte Gewinne ab. Dafür
bürgt der Staat und damit der/die SteuerzahlerIn mit einem 100
Milliarden Euro schweren Notfallspaket für die Liquidität des
Bankensektors. Ohne klare Auflagen, ohne Bedingungen, praktisch
ohne Gegenleistung,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der
Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE/UG)
die neuesten Entwicklungen im Zuge der Finanzmarktkrise.
>zur
Aussendung< |

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BAGS-KV
2007
DER Leitkollektivvertrag für
den Gesundheits- und Sozialbereich.
Wichtig! Aber alles
klar?
Aktualisierter Kommentar zum BAGS-KV
von
Mag. Reinhard Kaufmann
als Word-Dokument für nur 5,-_€
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Bestellung? e-mail an:
hermine.gantschnigg@auge-ug.at
Sie erhalten dann ein e-Mail
mit Kontonummer und BLZ.
Sofort nach Zahlungseingang
senden wir ein e-Mail mit dem aktualisierten Kommentar zum BAGS-KV
von
Mag. Reinhard Kaufmann an Sie. |
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Geld für Ihre Weiterbildung!
Was wird gefördert? Der AK-plus-Bildungsgutschein dient der
Förderung der beruflichen Weiterbildung von Mitgliedern der AK-Salzburg am
BFI. Die AK Salzburg konzentriert sich ab Beginn des Frühjahrssemesters
2008 auf die Förderung jener Kursangebote am BFI, die für die berufliche
Weiterbildung seiner Mitglieder besonders wertvoll sind, aber vom
Bildungsscheck des Landes nicht entsprechend erfasst werden.
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INFO
bei der AK Salzburg < |
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