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PRESSEINFORMATION / Robert Müllner
Salzburg, 15. Jänner 2012
Richtigstellung der AUGE/UG zum Kapuzinerbergtunnel:
Die
Arbeiterkammer Salzburg ist laut gültiger Beschlusslage einstimmig gegen den
Bau des Kapuzinerbergtunnels zum gegenwärtigen Zeitpunkt! Der damit befasste
Verkehrsausschuss hat sich eindeutig gegen den Bau ausgesprochen! Er
verlangt, dass zunächst sinnvollere und wirksamere Lösungen für die
Mobilität im Salzburger Zentralraum inklusive der Stadt verwirklicht werden!
>zum
Aussendungstext< |
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Presseaussendung der AUGE/UG
am 14.12.2011:
Link:
Schuldenbremse droht Wirtschaftskrise
noch zu verschärfen! |
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Von „Linken“ in der „Schulden-Sackgasse“,
Konservativen
als „Sparmeistern“ und anderen Mythen
Eine
Erwiderung auf Heinrich Breidenbachs „Kommentar der Anderen“
>Kommentar
lesen<
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AK-Resolution vom 23. 11. 2011
In der 149. Hauptversammlung
wurde eine dringliche Resolution der Fraktion sozialdemokratischer
GewerkschafterInnen (FSG), des Österreichischen Arbeiter- und
Angestelltenbundes (ÖAAB/FCG), der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) und
der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige
GewerkschafterInnen (AUGE) zum Thema Schuldenbremse einstimmig
beschlossen.
Die dringliche Resolution zur „Schuldenbremse“ im
Wortlaut:
>weiterlesen<
<Link zu Bundes-AK |
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Unsere Anträge
an
7.
Vollversammlung der AK Salzburg am 8.11.2011
(Antragsprüfung noch ausständig)
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| WIRTSCHAFT |
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21. September 2011 |
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„Es ist gut, wenn sich Gewerkschaften
und NGO mit den Jungen zusammentun.“
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Wall-Street-Protest erreicht nun Salzburg
Demonstration. Am Samstag gibt es weltweit
Proteste gegen Börsenspekulation und Finanzhaie. Auch in Salzburg
formiert sich eine Gruppe.
>lesen
in der Presseschau<
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Schwerpunkt: Gegen geplante Sparmaßnahmen bei
Sozialer Arbeit
Hier findet man Info
zur Arbeit der:
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Plattform wir fair dienen mehr –
ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich |
Hier geht es zu
einer AUGE-Seite die weitere Infos (Logo, Folder, Flugblatt, usw.)
beinhaltet:
Link>
WEITER <Link

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Plattform wir fair dienen mehr –
ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich |
AKTION auf der Salzburger
Schranne am 25.8.2011
 
weiter zu Bildern von dieser
Aktion
Presseaussendung der
Plattform "wir fair dienen mehr"
Plattform „wir fair dienen
mehr“ fordert bessere Finanzierung von Sozialbetrieben in Salzburg
„Wir wollen nicht länger im Kreis geschickt werden“
Mit einer Geldverschleuderungsaktion demonstrierten BetriebsrätInnen und
ArbeitnehmerInnen von mehr als 10 Salzburger Sozialeinrichtungen am
Donnerstag gegen die Sozialpolitik des Landes Salzburg. Ihre Kritik: Das
Land vergüte den privaten Sozialbetrieben Dienstleistungen so niedrig,
sodass die Kostenschere immer weiter auseinandergeht und an den
Personalkosten eingespart wird – kollektivvertragskonforme
Arbeitsverhältnisse sind in Gefahr.
Am Tag zuvor hatte Soziallandesrätin Claudia Schmidjell zwar Verständnis für
die Problematik geäußert. Vielen ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich reicht
das aber nicht. Auf Facebook formulierte einer:
„Wir werden immer im Kreis geschickt. Das Land sagt, geht zu den
Arbeitgebern. Die Arbeitgeber sagen, wir bekommen nicht genug Mittel vom
Land. Und so geht das Ping-Pong-Spiel immer weiter.“
An dem Protest auf der Schranne beteiligten sich mehr als 50 Bedienstete aus
dem Sozialbereich. Nach dem positiven Echo hoffen die BeriebsrätInnen von
Caritas, Diakonie-Zentrum, Drogen- und Suchtberatung, Pro Juventute, Pro
Mente, Rettet das Kind, Volkshilfe nun auf eine Allianz mit Arbeitgebern und
Gewerkschaften. Sie hoffen, dass sich auch die Landtagsabgeordneten Walter
Steidl als GPA-Vorsitzender sowie Heidi Hirschbichler als ÖGB-Sekretärin
entsprechend für die Anliegen der ArbeitnehmerInnen im Sozialbereich
positionieren.
Der Protest werde aber unter allen Umständen fortgesetzt.
Rückfragenhinweis:
Johanna Landauer, Tel. 0664/73162435
Sylvia Stern, Tel. 0699/11698016
wirfairdienenmehr@hotmail.com
THEMA (Artikel in den
SALZBURGER NACHRICHTEN)
| THEMA AKTUELL |
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24. August 2011 |
Landesrätin
gesprächsbereit
Betriebsräte wollen mehr
Geld für soziale Dienste
SALZBURG (SN-stv)
Betriebsräte von Caritas, Diakonie, Pro
Juventute und Drogenberatung sprachen Dienstag bei SoziPresseaussendungallandesrätin
Cornelia Schmidjell (SPÖ) vor. Sie fordern eine
kollektivvertragsgerechte Entlohnung der Mitarbeiter der
Sozialvereine. Donnerstag
wollen sie auf der Schranne protestieren. Schmidjell: „Der Vorwurf, dass
wir Kollektivverträge nicht einhalten, ist nicht richtig. Primär sind
die Arbeitgeber, also die Sozialvereine, in der Pflicht.“ Sie verstehe
die Anliegen der Betroffenen aber sehr gut. „Ich sehe das Gespräch als
Beginn eines längeren Dialogs.“

Die Betriebsräte Sylvia Stern (Drogenberatung)
Klaus-Peter Fritz (Pro
Juventute)
Hanni Landauer und Christian Seelmann (Caritas)
deponieren ihre
Forderungen bei Cornelia Schmidjell (M)
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THEMA (Artikel in den
SALZBURGER NACHRICHTEN)
| THEMA AKTUELL |
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23. August 2011 |
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„Kollektivvertrag
einhalten“
Beschäftigte im Sozialbereich
protestieren
Vielen Betriebsräten in
Salzburger Sozialvereinen reicht es: „Eine qualifizierte Halbtagskraft in
der Behindertenbetreuung bekommt 700 Euro netto. Das Feilschen um die
Bezahlung von Überstunden, Einstufung in die richtige Verwendungsgruppe und
die Anrechnung von maximal zehn Vordienstjahren sind entwürdigende
Realität“, sagt
Hanni Landauer, stv. Betriebsratsvorsitzende des Diakoniezentrums. Unter dem Motto „Wir fairdienen mehr“ plant sie mit ihren Kollegen
von Caritas, Pro Juventute und Volkshilfe und anderen Vereinen am Donnerstag
eine Protestaktion auf der Schranne. Heute, Dienstag, gibt es einen Termin
bei Soziallandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ). Landauer: „Bei mindestens
2000 Mitarbeitern im Sozialbereich missachtet das Land den Kollektivvertrag
und budgetiert die jährlichen Lohnerhöhungen nicht.“ |
THEMA
(Artikel in den
SALZBURGER NACHRICHTEN)
Land in Geldnot: Jetzt geht es um die Wurst >>> lesen
Leserbrief
(in den Salzburger Nachrichten)
Im Sozialbereich geht es bei geplanten
Einsparungen nicht mehr um die Wurst oder die Butter am Brot, sondern ans
„Eingemachte“. >>> lesen
von Hanni Landauer
Betriebsrätin Diakonie-Zentrum
Salzburg
Leserbrief
(in den Salzburger Nachrichten)
Offensichtlich sollen
mit dieser Strategie massive Einsparungen medial vorbereitet werden. Doch
alle wissen, dass eigentlich ein Ausbau der sozialen Dienstleistungen nötig
ist - Sichwort: Überalterung! >>> lesen
von Bergthaler Johann
(Betriebsrat)
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Schwerpunkt
Ladenöffnungszeiten
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ARTIKEL /
Salzburger Grüne:
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Birgit Schatz
ARBEITNEHMERiNNEN-
SPRECHERIN
Salzburger Grüne
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Ladenöffnungszeiten: Sonntagsöffnung
schadet ArbeitnehmerInnen und kleinen und mittlere Unternehmen (KMU)
"Durch die
Sonntagsöffnung würden die Handelsangestellten und deren Familien einen
bisher geschützten Tag verlieren. Das ist für uns Grüne inakzeptabel",
kommentiert unsere ArbeitnehmerInnensprecherin, Birgit Schatz, die
derzeitige Diskussion zur Sonntagsöffnung.
"Wir wollen eine gute work-life-balance für jede/r ArbeitnehmerIn. Die Zeit, die alle Familienmitglieder gleichzeitig zur Verfügung haben, ist da besonders wertvoll. Wir dürfen diesen Freiraum nicht weiter beschneiden", meint Schatz weiter.
Das in der Diskussion vorgeschobene Argument, dass Sonntagsarbeit ja freiwillig gemacht würde, zählt für Schatz nicht: "Die wenigsten ArbeitnehmerInnen können es sich erlauben, dem ausdrücklichen Wunsch des Chefs nicht Folge zu leisten."
"Auch einem großen Teil der Wirtschaft ist mit der Sonntagsöffnung nicht
geholfen", meint Schatz weiter: "Kleine Geschäfte können es sich nicht leisten,
am Sonntag offen zu halten und verlieren damit weiter Kundschaft an die großen
Ketten und Einkaufszentren. Mehr denn je ist daher ein Gesetz notwendig, dass
den Sonntag als Tag der Erholung und der Familie schützt," betont Schatz.
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PRESSE Salzburger Nachrichten:
SALZBURG AKTUELL 20.6.2011
„Nie wieder
Ladenschluss!“
Ein aufwühlender Zeitzeugenbericht aus der
Steinzeit des Shoppings.

Ich wuchs in einer grauen, finsteren Zeit auf; man nannte sie die
Sechziger und Siebziger. Es herrschten Zustände, die man sich heute
fast nicht mehr vorstellen kann. Die Geschäfte waren nur von sieben
oder acht bis zwölf Uhr und von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Das ist kein
Witz.

In der Mittagszeit verbarrikadierten sich die Kaufleute mit ihren
Waren hinter heruntergelassenen Rollläden und ließen die hilflosen
Kunden mit ihren sehnsüchtigen Wünschen allein. Das ist aber noch
nicht alles. Am Mittwochnachmittag blieben die Geschäfte überhaupt
ganz geschlossen. Wie wir in dieser Steinzeit des Shoppings überlebt
haben, ohne zu verhungern, und warum die Wirtschaft nicht schon nach
wenigen Monaten zusammenbrach, ist eines der großen historischen
Rätsel. Irgendwie schafften wir es, uns die Zeit so
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einzuteilen, dass wir regelmäßig an
Waren und Nahrungsmittel kamen. Wir nutzten dazu ein primitives
technisches Hilfsmittel, das man am Handgelenk trug. Es war so eine
Art Handy ohne Empfang, ausgestattet mit nur einem lächerlichen App, der Zeitanzeige. Man nannte es „Uhr“. Damit
organisierten wir unsere Tagesabläufe. Unvorstellbar, heute. Das Schrecklichste aber war, dass alle Geschäfte von Samstag Mittag bis
Montag früh geschlossen waren. Wirklich. Am Samstag um Punkt zwölf war
Schluss. Dann folgten 43 brutale und lähmende Stunden ohne jede
Einkaufsmöglichkeit. Da musste man unter Umständen schon am Freitag
wissen, was man am Sonntag essen wollte, und vor allem: Man musste das
gesamte Wochenende ohne Shopping sinnlos verplempern. Solche Erfahrungen
müssen wir unseren Kindern und Enkeln ersparen, darum fordere auch ich:
nie wieder Ladenschluss! Öffnet die Tore! Sieben Tage, 24 Stunden!
Das ist wahre Freiheit! |
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Kale Ümit
ist grüner Gewerkschafter und sitzt im Arbeiterkammerrat. Bild: SN/ |
Kale Ümit
in den SN
>lesen<
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Offener Brief in zur geplanten Novelle der Arbeitsverfassung von Paul
Kolm
Die
Zustimmung des ÖGB zur Entmachtung der Betriebsräte beruht
offensichtlich auf der Unkenntnis der qualitativen und quantitativen
Bedeutung von modernen Lohnformen. Sie erfolgt gegen den Willen der
Betroffenen. Die
GPA-djp
hat auf ihrem Bundesforum in einem einstimmigen Beschluss dieses
Vorhaben abgelehnt! Ich habe die Empörung der BetriebsrätInnen dort
erlebt.
Werte
Kollegen, dieses Paket gehört aufgeschnürt. Die Arbeit mindestens
einer Generation von Betriebsrätinnen zunichte zu machen, ist
unverantwortlich. Im Übrigen sind die "sonstigen leistungsbezogenen"
Prämien und Engelte auch die Leistungslohnformen der Zukunft. Der
klassische Akkord ist ein Auslaufmodell.
>mehr< |

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Burn-out hat die
vielfältigsten Ausgangslagen und kann
sich sehr
unterschiedlich auswirken.
Zwischen Panikmache und Verharmlosung will die
Broschüre zur Selbstanalyse und Nachdenken über unser Arbeits- und
Wirtschaftssystem anregen.
Zu bestellen unter
auge@auge-ug.at
(gegen Versandkosten) |

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Neustart Ausbau statt Abbau
Aufgrund gesetzlicher Änderungen ist die Zahl der
von uns betreuten Menschen gestiegen. Dennoch hat das Justizministerium
2009 und 2010 die Geldmittel gekürzt; deshalb mussten über
zehn Prozent der Beschäftigungsausmaße abgebaut werden (von 485 auf
436). Weitere erhebliche Kürzungen für 2011 wurden aus dem BMJ als
wahrscheinlich angekündigt.
Wenn bei
der Unterstützung und Kontrolle nach einem Urteil oder nach Haft massiv
gespart wird, gefährdet das den Resozialisierungserfolg der gesamten
Strafjustiz.
Die AUGE/UG unterstützt dieses wichtige Anliegen.
Es kann nicht sein, dass den Banken alles hineingeschoben wird,
und die Benachteiligten unserer Gesellschaft die Zeche zahlen müssen.
Robert Müllner
>Unterstützungserklärung
abgeben< |

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AUGE/UG zu
Finanztransaktionssteuer: „Ausreden zählen nicht mehr – jetzt
Börsenumsatzsteuer wieder einführen!“
Von Markus Koza
Bundessekretär der Alternative
und Grüne GewerkschafterInnen
„Das Kursfeuerwerk an den Börsen zeigt den
Zynismus des derzeit vorherrschen Finanzmarktregimes wieder einmal
wunderbar auf: zuerst verdienen hochspekulative Fonds durch Wetten
auf fallende Kursen, jetzt profitieren die gleichen
Finanzmarktakteure von steigenden Kursen. Zweimal schöpfen jene
Finanzmarktakteure, die entscheidend mitverantwortlich für die
Finanzmarktkrise sind, aus dieser Krise satte Gewinne ab. Dafür
bürgt der Staat und damit der/die SteuerzahlerIn mit einem 100
Milliarden Euro schweren Notfallspaket für die Liquidität des
Bankensektors. Ohne klare Auflagen, ohne Bedingungen, praktisch
ohne Gegenleistung,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der
Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE/UG)
die neuesten Entwicklungen im Zuge der Finanzmarktkrise.
>zur
Aussendung< |

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BAGS-KV 2007
DER
Leitkollektivvertrag für den Gesundheits- und Sozialbereich.
Wichtig!
Aber alles klar?
Aktualisierter Kommentar zum BAGS-KV
von
Mag. Reinhard Kaufmann
als Word-Dokument für nur 5,-_€
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Bestellung? e-mail an:
hermine.gantschnigg@auge-ug.at
Sie erhalten dann ein e-Mail
mit Kontonummer und BLZ.
Sofort nach Zahlungseingang
senden wir ein e-Mail mit dem aktualisierten Kommentar zum
BAGS-KV von
Mag. Reinhard Kaufmann an Sie. |
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SALZBURG
AUGE-UG
Betriebsrat
werden !
>so
geht's<
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Du willst Mitglied der AUGE/UG werden?
Du bist BetriebsrätIn?
Du willst die AUGE/UG in der Gewerkschaft stärken? Du willst
daher dein Betriebsratsmandat für die AUGE/UG deklarieren?
Nichts leichter als das:
Details auf der BUNDES-AUGE-HOMEPAGE |
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